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In der Natur – Mit der Natur – Für die Natur

Mit einer Reihe von Aktivitäten leisten wir einen Beitrag für den Erhalt der schönen uns umgebenden Natur.
Für unsere gefiederten Freunde haben wir 11 Nistkästen, verteilt in den von uns gepflanzten Bäumen, angebracht.
Am Container befindet sich ein Nistplatz für die Bachstelze, die seit Jahren bei uns ein trockenes Plätzchen findet und dort ihre Jungen großzieht.

Nest im Efeu.jpg

Im Efeu, am Container, brütet regelmäßig unsere Platzamsel. Der am Container gepflanzte Efeu bietet mit seinen intensiv riechenden Blüten einen herbstlichen Leckerbissen, insbesondere für die immer seltener werdenden Hornissen.
Die am Container aufgestellte Wasserschale wird regelmäßig gereinigt und mit frischem Wasser befüllt. Sie dient den Vögeln und den auf Gassi gehenden Hunden als Tränke.

Der neben dem Container Haufen aus Ästen und weiteren Holzabfällen bildet einen Totholzhaufen und gewährt dem Igel und anderen Tieren einen Winterschutz.
Am Rande des Platzes haben wir 6 Apfelbäume und 2 Kirschbäume angepflanzt, die neben den zusätzlich angepflanzten blühenden Sträuchern eine Nahrungsquelle für Insekten bieten. Einer unserer Apfelbäume wird jedes Jahr von vielen Hornissen besucht die diese Apfelsorte anscheinend besonders lecker finden. In den Sträuchern nisten ebenfalls Vögel.

Hornisse

Im Frühjahr 2019 haben wir unseren rings um die Start-und Landebahn verlaufenden „Bremsstreifen“ (dieser bremst die Modelle vor dem Erreichen des E-Zaunes ab und wird nur einmal im Herbst leicht eingekürzt) als Insektenweide umfunktioniert. Dazu haben wir mehrere Hundert Blumenzwiebeln und Stauden auf dem zehn Meter breiten Streifen gepflanzt und hoffen damit den immer rarer werdenden Insekten eine Nahrungsquelle zu bieten. Wir haben auch flache Steine ausgelegt, die sich in der Sonne erwärmen und den Eidechsen ein warmes Plätzchen zum Chillen bietet.

Bepflanzung.jpg
Bremsstreifen damals
Bremsstreifen
Eidechse.jpg

Als Ergänzung zu unseren als Insektenweide angelegten Bremsstreifen haben  wir einen Wildbienenkasten gebaut. Dieser wurde sehr gut angenommen. Es ist eine Freude die im Frühjahr schlüpfenden Wildbienen bei ihren Ausflügen zu beobachten. Diese fliegen von März bis Juni und erbringen in dieser Zeit die ca. 300-fache Bestäubungsleistung einer Honigbiene. Keine Angst, sie stechen nicht, sind aber possierlich anzuschauen. Letztendlich schlägt unser Herz natürlich für "Alles was fliegt", aber auch läuft: Im hoch gewachsenen Bremsstreifen lebt auch unser Platzhase, den unsere Wildkamera schon desöfteren in finsterer Nacht erwischt hat. 

Nistkasten für Wildbienen
Wildbiene
Platzhase

Das Containerdach ist selbstverständlich auch mit einer speziellen, trocken-resistenten Dachbegrünung versehen. Die Wildbienen haben es also nicht allzu weit um an eine Bio-Futterquelle zu gelangen. Um auf unserem Platz einen Falken als  natürlichen Mäusejäger anzusiedeln, haben wir in luftiger Höhe, einen Nistkasten für ihn angebracht. Nun hoffen wir das er dort bald einzieht.

Um unserem Namen gerecht zu werden, gibt es bei uns natürlich  auch 2 Nistkästen für unser Wappentier, der Hummel. 

Im angrenzenden Wald leben mehr als 30 Rinder die im Rahmen eines EU-Projektes die Verbuschung des Waldes verhindern sollen. Diese Tiere  leben dort ganzjährig und werden nicht gefüttert. Neben ihren eigentlichen Job, die schnell wachsenden Sträucher niedrig zu halten, leisten sie damit  auch einen Beitrag unsere Einflugschneise frei von Bewuchs zu halten. Wir bedanken uns bei ihnen durch regelmäßiger Bereitstellung von Salzlecksteinen.

Wilde Rinder
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